Monat: April 2013

 

Auto, Auto, …

VTech Baby Flitzer

VTech Baby Flitzer

Die Spiezeug-Autos von VTech findet Isabel spitze. Mit der dazugehörigen Garage spielt sie oft und viel. Das freut die Mama, wenn unserer Tochter nicht nur Puppen spielt. Die Flitzer haben es Isabel angetan. Sie singen und machen Geräusche. Und es gibt einen Film. Irgendwann hat Conny ihr denn gezeigt und seitdem sind Computer nur für eines da: „Auto!“.

Sie fordert ihren Autofilm immer wieder ein. Wen einer am Computer sitzt, dannwill sie auf den Schoß und sagt immer wieder „Auto“. Das hat zumindest bei mir nicht immer den gewünschten Erfolg. Also lässt sie sich was neues einfallen. Gestern kletterte sie wieder auf meinen Schoß, legte mir den Zettel hin und sagte wieder „Auto“.

Was soll man da noch sagen….

 

 

 

Und hier für alle der Film über die VTech Flitzer

Den gibt es übrigens auch auf französisch. Da können wir demnächst Fremdsprachen üben. Tut Tut Bolides de Vtech

Daneben steht Isabel auf Filme über TuTiTu. Der baut alles, vom Flugzeug über den Kuchen bis hin zum Boot.

Im übrigen bleibt es nicht bei einem Film. Sie hat das mit der Maus und dem Klicken schon gut verstanden. Noch zeigt sie nur drauf und legt unsere Hand auf die Maus, aber sie hat es auch schon geschafft, den Film erneut zu starten. Und wenn es ein Touchscreen wäre, würde sie alle Filme alleine gucken…..

Isabel rutscht..

Als ich mir spasseshalber mal die Filme auf meinem Telefon anschaute, stellte ich überraschend fest: 80% aller Filme zeigt Isabel beim Rutschen. Der Rest so auf dem Spielplatz.. Auch wenn die Verteilung nicht ganz regelmäßig übers Jahr war, habe ich natürlich alle Rutschszenen zusammengestellt.

Der Abschluss auf dem Spielplatzt in Schwanheim war dabei schon ein Highlight. Da habe ich zumindest als zehnjähriger Schüler auch schon gerutscht. Und Izzie hat den ganzen Weg runter gestrahlt.

Als wir oben über den Hügel gelaufen sind, haben sich viele Kinder dort angestellt. Ich habe Isabel gefragt, ob sie auch Rutschen will. Da ist sie schnurstracks hingelaufen und den Kindern hinterher. Gerutscht sind wir zusammen, denn diese Rutsche ist wirklich schnell. Aber wie man sieht, sie hat nicht genug bekommen. Den riesigen Hügel ist sie immer wieder brav selber hinaufgeklettert.

Willkommen in der Gemeinde

Was lange währt wird endlich gut. Isabel ist jetzt getauft. 

Siehe, ich habe Dir geboten,
dass du getrost und unverzagst seist,

Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht;
denn der Herr, dein Gott, ist mit dir

in allem was du tust.

Josua 1, 9

Die Taufe fand in der Neuen Ev.Kirche zu Walldorf statt.

 

Step by Step, Schub by Schub

Die Entwicklung von Isabel geht kontinuierlich voran. Vor kurzem musste sie sich noch strecken für den Lichtschalter, jetzt ist er in Augenhöhe. Stück für Stück kam sie auch imer dichter an die Türklinken und jetzt hat sie die Freiheit durch die ganze Wohnung zu laufen. Nur die Wohnungstür und der Keller wurden durch senkrechte Türklinken gesichert.

Andere Dinge passieren schubweise. Seit wenigen Tagen ist die Puppe das Größte. Von einen Moment auf den anderen hat sie angefangen die Puppe zu wickeln. Nun will sie damit nicht mehr aufhören. Ein Tuch nach dem anderen wird verbraucht und wie im echten Leben gilt: „War es einmal am Popo, muss man es wegschneissen.“ Alles wird genauso gemacht wie bei Ihrem Wickeln. Eine Decke drunter, die Feuchttücher werden in die Windel gepackt vor dem Wegwerfen, Gesicht und Ohren werden gewaschen. Bis dahin, dass die Puppe ihrer Wicklerin immer gegen die Brust tritt.

Das macht sie zuhause, bei Oma und Opa und in der Kita. Ja, in der Kita. Denn Isabel geht seit 2. April in die Kita. Und das völlig problemlos. Vielleicht weil es auch dort eine Puppe gibt, die gewickelt werden muss. Und da gibt es auch andere Kinder, die gerne wicklen und da macht das ja doppelt Spass. Soviel Spass, dass Conny nicht vermisst wurde, als sie dann zum ersten Mal verschwand. Das klappt zwar nicht jedesmal (was Conny beruhigt), aber die Erzieherinnen sind schon sehr erstaunt.

Aber wie wir wissen, das Band zwischen Kind und Eltern isst bei uns SEHR lang. Als letzte Woche der noch zukünftige Patenonkel Ralf mit Regina zu Besuch war, nahmen die beiden ISabel mit auf den Spielplatz. Ohne uns. Gut, Isabel kannte beide schon, aber ohne zu Zögern ging sie einfach mit. Vermisst wurden wir überhaupt nict. Und auch wenn das nur ein kleiner kontinuierlicher Schritt war, das fühlte sich an wie ein Riesenschub.

 

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