Nirvana – MTV unplugged

Das Nirvana Konzert ist auch für mich immer noch eines der Highlights der Musikgeschichte. Obwohl ich vorher mit Nirvana eher nichts am Hut hatte, Grunge und Alternative Rock ignorierte und dem Rock der Siebziger und Achtziger noch nach hing, sorgte das Konzert für einen Schwenk. Trotz der Akustik-Variante hat dieseRead More

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Auf das was da noch kommt

Der Herbst ist schon lange da. So langsam wandelt sich der goldene Oktober in den grauen November. Morgens dominiert lange der Nebel, es gibt wieder mehr Regen, Zeit für Depressionen. Die Welt hilft da auch nicht weiter. Klimakrise, Umweltzerstörung, Trump, Brexit, AFD. Die „Streitkultur“ wird immer schlimmer, die Ansichten immerRead More

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Willkommen in unserer Welt!



Nirvana – MTV unplugged

Das Nirvana Konzert ist auch für mich immer noch eines der Highlights der Musikgeschichte. Obwohl ich vorher mit Nirvana eher nichts am Hut hatte, Grunge und Alternative Rock ignorierte und dem Rock der Siebziger und Achtziger noch nach hing, sorgte das Konzert für einen Schwenk.

Trotz der Akustik-Variante hat diese CD es auf meine Football-Playlist geschafft. Nicht für jedes Spiel, aber regelmäßig für das Training. Das ist für drei akustische Gitarren und ein Schlagzeug sehr beachtlich.

Fasziniert hatte mich immer die Art und Weise wie Kurt Cobain die Lieder spielt. Der Grunge, diese Unzufriedenheit und Aggressivität, kommt in diesen Liedern gut rüber. Man kann es mitfühlen und es ist authentisch. Kein Wunder, dass ich die CD gerade wieder raus geholt habe. Die Wut und Depression habe ich im Moment und da passt das Konzert wie die Faust aufs Auge.

Ein Wunder ist eher dass ich zeitgleich einen Bericht im Stern gelesen habe. Das Konzert ist 25 Jahre alt. Wahnsinn, wo Kurt Cobain gerade mal 27 Jahre alt wurde.

https://www.stern.de/kultur/musik/nirvana-mtv-unplugged–das-legendaere-konzert-waere-beinahe-zum-desaster-geworden-8978202.html

https://de.wikipedia.org/wiki/MTV_Unplugged_in_New_York_(Nirvana-Album)

Die Geschichte zu dem Konzert war mir vorher nicht bekannt. Und das ihr größter Hit „Smells like Teen Spirit“ fehlt hätte ich vehement abgestritten. Und das nicht alle Lieder von Nirvana sind ist mir auch nicht aufgefallen. Um ehrlich zu sein, habe ich auch nachher meist das Unplugged Album gehört und nur selten die auch sehr guten Original Stücke von Nirvana.

Nach dem Artikel habe ich das Konzert nochmal angeschaut und finde es jetzt noch großartiger.

Auf das was da noch kommt

Der Herbst ist schon lange da. So langsam wandelt sich der goldene Oktober in den grauen November. Morgens dominiert lange der Nebel, es gibt wieder mehr Regen, Zeit für Depressionen.

Die Welt hilft da auch nicht weiter. Klimakrise, Umweltzerstörung, Trump, Brexit, AFD. Die „Streitkultur“ wird immer schlimmer, die Ansichten immer entfernter. Die Aussichten sind nicht toll. Wir stehen kurz vorm Scheideweg und ich weiß nicht in welche Richtung es geht.

Isabel hat zwei Einsen geschrieben in Mathe und Englisch. Ein Silberstreif. Aber die restlichen Meldungen zeigen, dass viel Arbeit auf uns zu kommt.

Auch im Büro sinkt die Stimmung von Tag zu Tag. Tristesse wohin man sieht. Überall.

Das stimmt so nicht ganz. Die Musik hält dagegen. An guten Tagen von Johannes Oerding habe ich gerade erst zum Lied der Ziegelei 2019 gemacht und Lied sowie Video versprühen gute Stimmung.

Aber auch Tim Benzko hält mit „Hoch hinaus“ mit und Vincent Weiß macht mit „Hoch hinaus“.

Es sieht fast aus als hätte sich die ganze deutsche Singer/Songwriter Szene der guten Laune verschrieben. Ist es eine Kehrtwendung oder nur ein letztes Aufbäumen vor der dunklen Zeit? Sowie die wilden Zwanziger vor Lebensfreude nur so sprühten?

Ich werde mich Max Giesinger anschließen und schon mal das feiern, was da noch kommt. In der Hoffnung, dass wirklich dass kommt, was wir erhoffen.

Auf das was da noch kommt!

Tim Benzko – Hoch hinaus
Vincent Weiß – Kaum erwarten
Johannes Oerding – An guten Tagen

Weltverbesserer

Der Erfinder der Dampfmaschine (manche streiten noch wer es war) benutzte jeden Tag in seinem Leben ein Pferd. Er musste nutzen, was zu dieser Zeit verfügbar war, um Erleichterungen für alle zu erfinden.

Der Erfinder der Glühbirne arbeitete bei Kerzenlicht.

Der Erfinder des Stahls hatte ein Haus voll Eisen.

Erfinder, die an sauberen erneuerbaren Energien arbeiten ,müssen Autos fahren, mit Flugzeugen fliegen und ihr Haus mit Gas heizen, weil nur das im Moment zur Verfügung steht.

An der heutigen Welt teilzunehmen disqualifiziert niemanden zu versuchen, diese Welt zu verbessern.

(Quelle Internet Facebook /Schöne Texte)

Nur mal so als Denkanstoß Herr Nuhr, wenn Sie ihrem Kind wieder mal die Heizung abdrehen wollen weil es sich für die Umwelt einsetzt..

Deutschland

Man kann ja über Deutschland sagen, was man will, aber immerhin kann man in Deutschland sagen, was man will.

Das war nicht immer so. Eine Zeitlang wurde aussortiert, wer in Deutschland sagte, was er wollte.

Das sollte man denen sagen, die sagen, man dürfe in Deutschland nicht mehr sagen, was man will, und die gern das Deutschland wiedererrichten wollen, in dem man nicht sagen durfte, was man wollte.

Thomas Stillbauer

Gerade aus oder lenken?

Joshua übt Fahrradfahren:

Papa, gerade ausfahren kann ich schon ganz gut. Nur die Kurven lenken mich ab.

Lebensweisheit

„Wir müssen doch keine Mauer bauen, wir können doch auch eine Brücke bauen.“

Joshua Gebek (4)

Die Zeit ist so wertvoll

So oder so ähnlich geht es mir leider viel zu oft

Es tut mir leid, ich konnte halt nicht früher kommen,
War das eine Verhandlung, Mann oh Mann, bis kurz nach acht!
Na, hast du Benno Bär und Fritz Fuchs mit ins Bett genommen
Und Krümelmonster auch? Ich habe viel an dich gedacht.
War‘n die Großeltern da, ist das ein schöner Tag gewesen?
Und hast du deine Mutter wieder um ein Eis erpreßt?
Und ich? Ach, ich hab‘ erst mal den Börsenbericht gelesen,
Und dabei überlegt, wie sich dein Schlauchboot kleben läßt.

Dann gab Herr Doktor Schulze-Wüstenfeld ein Arbeitsessen,
Ich bin von einer Pobacke auf die and‘re gerutscht.
Es gab „Pikantes Hirschragout“, wie gern hätt‘ ich stattdessen
Eine Bratwurst mit dir geteilt und Lakritze gelutscht.
Dann hab‘ ich glatt vergessen, über einen Witz zu lachen,
Den Herr Senator Kühn für unbeschreiblich komisch hält,
Ich war wohl in Gedanken grad‘ beim Eierpampemachen,
Derweil hat man mich gleich in den Kontrollausschuß gewählt.


Es stimmt ja, seit ich da bin, stimmen nicht nur die Bilanzen,
Die Wachstumsraten sind verdoppelt, und der Index steigt.
Heut‘ wär‘ der Tag gewesen, uns‘ren Kürbis auszupflanzen,
Und dann hätt‘ ich dir gern, wie man Radieschen sät, gezeigt.
Vielleicht ist mir heut‘ mein allergrößter Coup gelungen,
Vielleicht der Großauftrag, von dem die ganze Firma träumt,
Ganz sicher aber, hab‘ ich heute nicht mit dir gesungen
Und einen Tag, der niemals wiederkommt, mit dir versäumt.

Ist das gerecht?

Internet Seiten dürfen gegen Abtreibung informieren, aber nicht dafür.

Wo bleibt da das Selbstbestimmungsrecht der Frauen. Keine Frau wird leichtfertig abtreiben. Das geht ja schon auf Grund der Gesetzeslage in Deutschland nicht. Aber man muss den Frauen, die sich meistens in einer Notlage befinden, doch wenigstens die Möglichkeit geben sich über Pro und Contra zu informieren.

Zu einer Tötungsmaschine wie einem Gewehr finde ich alle Einzelheiten im Netz. Sogar ganz legal. Aber Informationen zur Abtreibung sind verboten oder unterliegen zumindest der Zensur, weil nur wenige staatlich zugelassene Stellen darüber informieren dürfen?

Bei Google.de findet man zu dem Stichwort den einen oder anderen Link. Manche Seiten wie www.gofeminin.de informieren noch ein wenig während Seiten wie https://www.profemina.org/ nur auf ihr Beratungsangebot hinweisen und durch den Seitenaufbau mehr Emotionen als Vernunft ins Spiel bringen.

Wirkliche Informationen habe ich nur im Ausland gefunden mit www.Abtreibung.at. Sehr schade, denn hier finden unsere Frauen und Töchter (und natürlich auch alle Männer) zwar alle medizinischen Informationen, aber die gesetzlichen Bestimmungen entsprechen nicht denen in Deutschland.

So lassen wir sie bei der schwersten Entscheidung des Lebens alleine im Regen stehen. Das ist sehr traurig.

Das grundlegende Problem beim Thema Abtreibung ist die Frage:

Wann ist ein Leben ein Leben?

Erst mit der Geburt? Ab dem dritten Monat? Mit der Zeugung? Es gibt keine wirkliche Regelung. Es gibt keinen wirklichen Zeitpunkt. Ab der Geburt ist sicher. Aber vorher? Wenn es der Zeitpunkt der Zeugung ist, warum dann nicht schon vorher? Die katholische Kirche ist gegen Verhütungsmittel. Ein Kondom tötet potentielle Menschen. Aber dann wäre auch Onanie ein Mord, denn diese Samenzellen können so nie Menschen werden. Ja sogar das Zölibat der Priester wäre dann ein Verbrechen an den potentiellen Nachfolgern.

Müsste es dann nicht eine Pflicht zum Sex geben?

Es gibt kein Schwarz und Weiß, kein richtig und falsch. Jeder zieht die Grenze woanders. Wir können als Gesellschaft Grenzen vorgeben.

Was ist auf jeden Fall erlaubt (Verhütung),
was ist auf jeden Fall verboten (Abtreibung ab dem dritten Monat)

Innerhalb dieses Rahmen müssen die Betroffenen selber entscheiden nach ihrem Gewissen. Und dafür müssen wir Ihnen alle Informationen geben, die wir haben.

Die aktuelle Änderung ermöglicht es wenigstens den Ärzten zu veröffentlichen, ob sie Abtreibungen durchführen oder nicht. Damit wenigstens die Suche nach einem Arzt nicht zum Spießrutenlauf wird. Die Entscheidung ist schon schwer genug.

Ich brauche…

Ich brauche…
… den Papa zum Draufklettern.

Ich brauche…
… die Mama zum Kuscheln.

Ich brauche…
… die Isabel zum Fröhlich sein.

In Summe ist Joshua glücklich.

Der Weihnachtsmann schaut nicht nach!

„Joshua, willst du nicht aufräumen bevor der Weihnachtsmann kommt?“

„Nein, der schaut hier nicht rein. Der stellt nur die Geschenke unter den Baum.“

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