Kategorie: Nachwuchs

 

Manche Informationen verlieren ihren Wert

Diese Listen habe ich in meinen Notizen gefunden. Ich glaube nicht, dass ich die so schnell wieder brauche.

Kreissaal

  • Langes tshirt
  • Musik
  • Foto
  • Waschlappen
  • Kleingeld
  • Schlüpfschuhe
  • Socken
  • Trinken
  • Essen
  • Zeug für Andy

Kinderpflege

  • Õkotest jahrbuch kinder
  • Pflanzliche oele mandel olive
  • Zinksalbe statt penaten
  • Waermelampe
  • Thermoskanne waschlappen und feuchttuecher
  • 37 grad badewasser
  • Muetzchen auch bei 30 grad
  • Schlafdecke wolle
  • Kleenex
  • Kirschkernkissen
  • 3 Wochen kein Schnuller beim stillen
  • Lanolin oder vertrocknete muttermilch gegen wunde warzen

Ahnen – Mehr als nur Namen

Es ist ein Privileg des Alters, dass man sich um solche Themen Gedanken machen darf. Früher hat mich das nicht interessiert. Ich habe es aber auch wohl nie richtig verstanden.

Die Menschen stammen vom Affen ab!

Das klingt trivial. Jeder sagt das so einfach vor sich hin. Das bedeutet aber auch:

Von dem Tag an, als sich ein Kind auf die Welt kam, dass sich von seinen affenartigen Eltern so unterschied, dass es als erster Mensch gelten kann, bis heute gibt es eine Kette von meinen Vorfahren, die nie unterbrochen wurde. Es folgte Kind auf Kind. Generation auf Generation. Jedes Kind kam erfolgreich auf die Welt, wuchs auf, überlebte die Kindheit, fand einen Partner, sie wurden Eltern und brachten ein neues Kind auf die Welt. Generation für Generation. Und jede war zumindest so erfolgreich, dass sie das Leben weitergab, den „Circle of Life“ ungebrochen hielt. Und das war dann nur ein Strang meiner Ahnen. Den ich habe ja zwei Eltern, die beide jeweils Vorfahren haben. Und diese wieder und wieder. Im Mittelalter lebten tausende Menschen ihr Leben und ihre Fortpflanzung erfolgreich. Hätte es einer nicht geschafft (und wie viele sind dem Tod wohl schon von der Schippe gesprungen), dann würde es mich so nicht geben. Und damit auch nicht meine Kinder.

Die Geschichte war immer so ein lebloses Aufzählung von Fakten. Aber meine Vorfahren waren mehr als zahlreich in dieser Geschichte vertreten. Je weiter wir zurück gehen, um so mehr waren es. Und bestimmt auch viel weiter über die Welt verstreut als man annimmt. Sie erlebten den Untergang des römischen Reiches, die Entstehung des Christentum, bestimmt auch das ägyptische Reich, die Bronzezeit und auch die Steinzeit. Meine Vorfahren waren immer da. Und nicht nur einer. So gewinnt Geschichte an Bedeutung.

Vor 250 Jahren hatte ich schon 2046 Vorfahren. Das sagt zumindest die Mathematik. Und mit jeder Generation verdoppelt sich das. Wenn dem so wäre, kommen wir auf dem Zeitstrahl rückwärts schnell an den Punkt, an dem alle Menschen auf der Welt meine Vorfahren sein müssten. Wenn denn die Erdbewohner überhaupt reichen würden. Aber dafür haben die Statistiker den Ahnenschwund gefunden. Einige nennen es boshafter weise auch Inzucht. Manchmal haben Partner gemeinsame entfernte Vorfahren. Und dann reduziert sich zwar die  Zahl gleichzeitig lebenden Vorfahren. Aber die Kette zurück bis an die Anfänge der Zeit ist deshalb nicht unterbrochen. 

Die Überlegungen zu den Ahnen haben erst mit den Kindern richtig angefangen. Aber für Conny und mich gab es schon einen Punkt im Leben, an dem die Kette der Vorfahren uns beeindruckt hat. In dem Film „Enemy mine“ wird am Ende der Drac Zammie in die Gemeinschaft aufgenommen und kann seine Vorfahren in einer Reihe benennen. Gänsehaut pur.

Bei uns scheitert das schon sehr schnell. Klar, meine Eltern und meine Großeltern kann ich benennen. Aber dann hört es schon auf. Meinen Urgroßvater väterlicherseits Johann Gebek habe ich schon mal auf einem Foto gesehen. Mehr nicht. Erzählt hat mein Papa nicht viel und fragen kann ich ihn nicht mehr. Von meiner Oma geborene van Nispen kann ich über Urkunden bis ins Jahr 1865 zurück. Zumindest teilweise kann man dort Namen aufzählen. Aber ein Leben war doch mehr als nur Name, Geburtstag und Sterbedatum. Das waren Menschen mit Gefühlen, Geschichten, Ideen und Träumen. Gute oder schlechte, böse oder liebe. Ich kann nichts über sie sagen. Gar nichts. Und das macht mich traurig. Ich will viel mehr über sie wissen. Was sie dachten, was sie wollten. Wie sie es geschafft haben den „Circle of Life“ zu erhalten und weiter zu führen. Welche Anstrengungen sie dafür auf sich genommen haben. Bei meinen Omas und dem zweiten Weltkrieg kann ich mir das noch ungefähr vorstellen. Aber wie war das davor?

Ich bin diesen Menschen, meiner Familie,  sehr dankbar, dass sie da waren und es geschafft haben. Sonst wäre ich nicht. Sonst wären meine Kinder nicht. Meine Kinder sind ein Ergebnis der Wiedervereinigung, einem Wunder der Geschichte, das wir live erleben durften. Dieser Zufall, der zu ihrer Geburt geführt hat, wird nun ein Teil der Geschichte unserer Nachkommen werden. Zu der Geschichte unserer Kindeskinder und dem weiteren Nachkommen. Wohin auch immer sich die Menschheit entwickeln wird.

P.S.: Die Geschichte unserer Vorfahren, unseres „Circle of Life“ beginnt übrigens nicht mit der Geburt des ersten Menschen. Auch die Affen, die affenähnlichen Säugetiere, der Mäuse, die den Untergang der Dinos überlebt haben über die Fische im urzeitlichen Meer bis hin zu den ersten Einzellern geht unsere persönliche Geschichte des Lebens. Und jedes Wesen hat überlebt und sich vermehrt. Millionen von erfolgreichen Einzellern haben mich möglich gemacht. Unglaublich……

Namen sind mehr als Schall und Rauch

Der Deal zu Beginn der Schwangerschaft war einfach:

  • Wird es ein Junge, entscheidet Conny
  • Wird es ein Mädchen, entscheidet Andy

Ab Ende Februar war dann recht sicher, was sich vorher schon abzeichnete: Unser Baby ist ein Mädchen.

Ab diesem Zeitpunkt war es nicht mehr einfach. Für mich begann jetzt eine schlimme Phase. Im Gegensatz zu Conny, die einen Jungen Namen schon seit ihrer Jugend parat hatte, wusste ich noch keinen Namen. Ich wusste nicht einmal eine Tendenz. Obwohl, ganz stimmt das so ja nicht. Ich wusste zumindest, dass der Name nicht in den Top Ten der Namensliste sein sollte. Andreas ist mehr eine Mengenbezeichnung als ein eigener Name. Das wollte ich auf jeden Fall verhindern. Also am besten nicht einmal Top 50. Aber auch nicht zu ausgefallen.

Der Name muss harmonisch mit dem Nachnamen Gebek klingen. Am besten so gut, dass unsere Tochter auch nach ihrer Hochzeit Gebek heißen will und den Namen weitergibt.

Dann muss der Name für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gut klingen. Einige Namen sind Babynamen: Fürchterlich süss, aber für erwachsene Frauen schrecklich. Für mich fällt Ronja z.B. in diese Kategorie.

Der Name sollte sich nicht direkt zum Ärgern eignen. Naomi gehört zu dieser Kategorie. „Na Du Omi“ ist schnell gefunden bei den Kleinen.

Mit dem Namen sollte man auch keine schlechten Erfahrungen verbinden. Ex-Freundinnen, ungeliebte Personen etc können den schönsten Namen verleiden. Negativ besetzte Personen haben mehr Einfluss gehabt als positive Vorbilder. Schließlich soll unsere Tochter nicht werden wie eine vorhandene Person, sondern ihren eigenen Weg und Stil finden.

Aber auch Haustiere, Kinder von Freunden, Familienmitglieder können dafür sorgen, dass einige Namen nicht mehr zur Verfügung stehen. In unserem Fall habe ich sogar ähnliche Namen und gleiche Initialen aus der Liste gestrichen. Also kein A,C,K,M,O,P oder V am Anfang des Namens.

Das schränkt schon deutlich ein. Auch der Sinn des Namen war einKriterium. Obwohl ich Andrea nicht schlecht finde, hätte ich meine Tochter nicht „Die Mannhafte“ genannt. Auch Gazelle (wenn sie nach uns kommt, wird sie eher groß und kräftig als klein und zart) muss nicht immer passen.

Da fast 90% aller Mädchen-Namen auf  „A“ enden, fand ich einen ohne „A“ schöner.

Dann kommt hinzu, dass ich einen Namen mit religösen Bezug wollte. Für mich ist unsere Tochter ein Geschenk Gottes.

Das sind ganz schön viele Einschränkungen. Zum Glück gibt es ja Internet. Hier gibt es Hitlisten mit aktuellen Namen. Teilweise mit Grafiken über Beliebtheitsverlauf seit 1900 bis heute. Und natürlich mit der Bedeutung der Namen.

Ernsthaft angefangen mit der Suche habe ich erst nachdem ich wusste, dass ich suchen muss. Also ab unserem Urlaub auf Teneriffa. Vielleicht deshalb auch der spanische Einschlag im Namen. Im Laufe derZeit haben wir uns immer wieder gemeinsam hingesetzt. Namen ausprobiert, vorgesagt, ausgetauscht.

Am Ende waren drei Namen übrig. Schließlich soll es ja vorkommen, dass man Ende das Kind im Arm hält und sagt: „Du siehst aber gar nicht aus wie eine Isabel. Zu Dir passt ein anderer Name.“ Also muss man Alternativen haben.

Wenige Tage vor der Geburt, genau genommen am 1. Juni, dem Tag an dem der Kaiserschnitt eigentlich vorgesehen war, habe ich die Reihenfolge der drei Namen in der Liste nochmals geändert. Kurz zuvor hatten wir den Zweitnamen June endgültig bei allen drei Kombinationen festgelegt. Im Auto lief die CD von Il Divo. „I believe in you“, unser Hochzeitswalzer ist mit auf der CD. Direkt im Anschluss kam „Isabel“, ein sehr emotionales, wenn auch trauriges Lied. Aber in der Kombination gab es den Ausschlag für etwas, das ich bereits seit einigen Tagen so empfand.  Das sit der richtige Name.

Nun ist unsere Tochter da und sie heißt:

ISABEL JUNE GEBEK

Was das heißt ist hier erklärt.

 

Babybauch Foto Shooting

Vier Wochen vor der Geburt soll ja der Babybauch am schönsten sein, aber das liegt wohl immer im Auge des Betrachters. Trotzdem habe ich den Gutschein für eine Foto-Session, den mir Andy vor ca. 9 Jahren geschenkt hatte, endlich eingelöst.

Hauptakteur war dabei mein mittlerweile doch mächtig gewachsener Bauch. Anfangs waren wir noch etwas unsicher, aber der Fotograf hat einen guten Job gemacht und uns immer wieder animiert zu lachen und den Bauch rauszustrecken. Andy ist sogar auf Knien vor mir gerutscht. Es bedeutete aber auch mehrmals umziehen oder mal das Quietsche-Entchen auf den Bauch gesetzt. Ein Massband und ein paar Baby-Schühchen bildeten weitere Foto Einstellungen. Ich denke, es kommen ein paar gute Fotos heraus. Die Kleine hat die meiste Zeit auch still gehalten. Vielleicht hat sie sogar im Bauch mit gelacht? Wenn Sie auf der Welt ist, machen wir Teil 2 des Foto Shootings. Dann ist sie der Hauptakteur.

Nach dem Shooting Langeweile

In Andys Firma wurde der Strom heute abgestellt. Da das Fotoshooting beim Studio Schüßler im Nordwestzentrum war, wollte Andy im Anschluss schnell die Rechner wieder hochfahren. Daraus sind mittlerweile fünf Stunden geworden, weil irgendwas nicht funltioniert. Ich habe zwar nicht richtig verstanden was, aber so langsam wird mir langweilig. Ein Buch zum Lesen und das Nintendo bgleiten mich zwar, aber ich habe eigentlich keine Lust mehr drauf. So langsam werde ich müde. Der Tag hatte ja mit einem ausgiebigen Frühstück der „Hecheldamen“ begonnen. Zu fünft haben wir bei Manja uns den Bauch mit Brötchen vollgeschlagen und es gab auch Sekt, aber natürlich nur alkoholfrei. Dabei kreisten die Gespräche immer wieder ums Kinder bekommen und Kinder aufziehen. Kein Wunder bei 5 Frauen in der Endphase der Schwangerschaft. In der nächsten Woche treffen wir uns bei mir zu einem „Elterngeldantragausfüllmeeting“, denn geteiltes Leid ist halbes Leid.

Ergänzung von Andy

Eine USB-Platte meinte sich in der Bootreihenfolge unserers Fileservers vordrängeln zu müssen. Alle Tools zeigten ein Konflikt zwischen den beiden SAN Volumes an, so dass die USB PLatte bis Samstag Abend unentdeckt blieb. Aber das Gute siegt immer. 😉

Das Ergebnis des Fotoshootings gibts dann auch hier zu sehen.

Stand der Vorbereitungen

Knapp sechs Wochen sind es noch. Die Kleine ist schon in idealer Lage, Kopf schön tief im Becken.

Auch unsere Vorbereitungen nähern sich dem Ende. Das Kinderzimmer steht seit Ostern. Opa Herbert kam extra aus Cottbus zum Helfen. Wickeltisch ist an der Wand befestigt, Auflage ist auch schon da. Lampe und Bordüre hatten wir schon vorbereitet.

Die Matraze ist gekauft und liegt im Bett. Heute bekommen wir den Stubenwagen, morgen bringt Conny Zeug von Tiny und Olav mit. Dann sehen wir, was noch endgültig fehlt und kaufen den Rest.

Vom Kinderwagen ist bisher nur der Maxi Cosy da. Der reicht für den Notfall, der Rest kommt in den nächsten Tagen.

Klamotten haben wir schon zahlreich. Gestern hat Conny schon festgelegt, was die Kleine anzieht, wenn sie nach Hause kommt. Neben den gekauften Sachen mit vielen Bären (Hauptsache nicht rosa ist nicht einfach) haben wir auch süße selbstgestrickte Klamotten aus Gera bekommen. Danke!!!

Was fehlt noch? Babyöl, Wanne oder Badeeimer, die Wärmelampe muss an die Wand… aber noch ist ja Zeit.

Letzter Arbeitstag

Heute ist es soweit. Der Mutterschutz hat angefangen. Conny hat den ersten Tag ohne Arbeit – und das am Tag der Arbeit.

Der letzte echte Arbeitstag war bereits vor Ostern. Der Rest war schon Urlaub. Sowie an allen Freitagen in den letzten Wochen.

Schon ein komisches Gefühl. Wir stehen zwar noch meistens zusammen auf und frühstücken. Aber dann gehe ich alleine aus dem Haus. Das ist anders als die ganzen letzten Jahre. Und das wird jetzt erstmal auf Dauer so sein. Selbst danach werden wir wohl nicht mehr gemeinsam zum Auto runtergehen und losfahren. Einer wird sich um unsere Tochter kümmern. Vielleicht wieder wenn sie in die Schule geht. Aber bisdahin geht alles einen anderen neuen Weg. Ich bin gespannt, welche Gewohnheiten wir noch ablegen werden, welche Gewohnheiten dazu kommen werden

Sohn oder Tochter?

Das Rätsel ist gelöst. Kurz vor dem Urlaub hatten wir unseren Termin beim 3D Ultraschall in Wiesbaden. Ein himmelweiter Unterschied zu Conny Frauenarzt. Auf dessen Ultraschall sieht man gar nichts. Einmal ist es sogar ganz ausgefallen. Baby TV macht da keinen Spaß. In 3D ist das was anderes. Wir haben tolle Bilder und Filme bekommen.

Dabei sah das zu Anfang gar nicht so aus. Ständig hielt sich die Kleine Hände und Füsse vors Gesicht. Die Kleine. Ja, das Thema war schnell geklärt. In Sekundenschnelle, noch bevor Andy überhaupt was richtig sehen konnte, stellte  der Arzt fest. Es wird ein Mädchen.

Okay, ein Mädchen. Der Tipp der Hebamme  war also richtig. Auch der Hinweis mit der Bauchform in der Anfangsphase der Schwangerschaft hat sich erfüllt. Einige hatten auf einen Jungen getippt. Da hätten wir auch schon einen Namen gehabt. Jetzt ist Andy gefragt. Er muss sich in den nächsten Wochen einen Namen ausdenken.

Aber das hat noch Zeit. Erstmal betrachten wir unser Tochter über den Bildschirm. Nach einer Pause mit kleinem Spaziergang macht der Arzt einen zweiten Anlauf. Das Geld (100 Euro) will er nur haben, wenn er auch gute Bilder liefert. Und das schafft er auch. Es sind einige schöne Aufnahmen dabei. Wahnsinn, was die Technik heute kann. Ich wundere mich mehr über das Live-Bild aus dem Bauch als über den Fakt, dass Conny unser Leben im Bauch trägt.

Nachtrag:

Heute nach der Geburt staune ich noch mehr. Als Isabel auf die Welt kam, sah sie zu 100% aus wie auf dem Bild. Wahnsinn. Und die Hand am Kopf war in der Anfangszeit ihr Markenzeichen. Ganz wie auf der 3D-Aufnahme. Heute allerdings fängt sie an zu Lächeln beim Fotographieren, weil ihr der Blitz so gut gefällt.

107 – 110 – 112

Connys Bauch wächst und wächst..

 

Nachtrag: Das Wachstum wurde zum Glück langsamer. Heute, sechs Wochen vor der Geburt nimmt der Umfang kaum noch zu. Abe dafür unsere Kleine. Sie muss noch ordentlich wachsen bis zur Geburt. Im Augenblick hat sie noch viel Platz zum Treten und Bewegen. Conny liegt oft ruhig da und schaut zu, wie ihr Bauch Dellen bekommt. Mal schieben die Beine, mal stösst sie sich mit beiden Händen am Becken ab oder drückt den Rücken raus.

Ich kann oft und viel fühlen. Letzte Woche hat sie mich getreten, als ich am Bauch lauschte 😉 Einmal habe ich die Kleine am Fuss gekitzelt, da hat sie heftig zurückgetreten. Conny war nicht begeistert.

Immer wieder reibt Conny über den Bauch. Gestern hat sie sich über einen Hund erschreckt, der erste Griff war über den Bauch. Reflexe.

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