Monat: November 2016

 

Variationen der EZB

Ist das noch Kunst? Ist das schon Kunst?

Vor einigen Tagen bin ich am Mainufer vor der EZB spazieren gegangen und habe mir das neue Werft-Gelände angeschaut. Sehr spannend was dort im Schatten der Europäischen Zentral Bank passiert. Geben wir dem Gelände ein paar Jahre und schauen mal.

Ich habe mit dem neuen iPhone 7 gespielt und ein paar Bilder gemacht. Unter anderem ein Bild er EZB mit dem Skaterpark im Vordergrund. Das Wetter war grau und das Bild 08/15. Nichts Besonderes halt.

Das habe ich als Grundlage genommen um mit den Bildverarbeitungsprogrammen zu spielen. Und hier hat mich Prisma platt gemacht. So viele so gute Filter habe ich noch nie für ein Foto verwendet. Hier liegen so viele Welten zwischen Prisma und meinen ersten Photo-Filtern, das kann man sich nicht vorstellen. Und alle Filter ohne lange Spielerei an den Optionen. Ich war so begeistert, dass ich mir eine Profi-Version von Prisma sofort gekauft hätte. Gab es leider nur nicht.

Ob das nun noch Kunst ist, einen Filter zu wählen? Bestimmt nicht. Ist es Kunst ein solches Programm zu schreiben? Auf jeden Fall. Nicht weil das schwierig ist, sondern weil der Programmierer bei dem Algorithmus arbeiten muss wie ein Künstler.

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Feinschmecker

Dieses Wochenende haben wir kulinarisch genossen. Am Samstag gab es Indisches Tomatenhähnchen, mit Linsen gefüllte Mini-Paprika und Kartoffel-Türmchen. Dazu ein Qualitäts-Wein aus Ingelheim.

Wenn beide Kinder im Bett sind, dann ist es fast wie in alten Zeiten…

Am Sonntag dann die Premiere. Polled Pork im eigenen Backofen. Dank gemessener Kerntemperatur auf den Punkt gelungen. Mit leckerer Sauce, Krautsalat und BBQ-Sauce ins Brötchen. Dazu NFL-Football live: Perfekt.

Sternen-Bastler

Sterne bastelnIsabel und ich haben das erste Adventswochenende genutzt und Weihnachtssterne gebastelt. Sie schneidet das ganze Jahr Sterne aus Papier, dann sollte man das zu Weihnachten auch einmal richtig machen. 

Sonnenaufgang in der Langstrasse

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Mama

Kette für MAMA

Sonnenfinsternis 2081

Das ist ein Memo an meine Kinder Isabel & Joshua:

Die nächste totale Sonnenfinsternis in Deutschland ist am 3. September 2081, einen Tag vor meinem 114. Geburtstag. Da ich den wohl eher nicht erleben werde, denke ich an Euch. Es ist interessant wie genau wir den Lauf der Sonne vorhersagen können, aber nicht den Lauf des Lebens.

Ihr werdet zu diesem Zeitpunkt 67 und 70 Jahre alt sein. Wahrscheinlich kurz vor der Rente,denn das Eintrittsalter wird bis dahin bestimmt über 70 liegen.Das ist aber auch die einzige Prognose, die ich machen will. Ich kann nicht in die Zukunft schauen und das ist gut so.

Aber ich kann mir was wünschen. Ich hoffe, dass Ihr Euch zur Sonnenfinsternis gemütlich zurücklehnen könnt und zusammen mit Euren Partnern zufrieden auf ein abwechslungsreiches, spannendes, erfreuliches und friedliches Leben zurückschauen könnt. Ich hoffe, dass ihr viele Kinder und zahlreiche Enkel habt, mit denen Ihr Eurer Glück teilen könnt. Und vielleicht bringt Ihr einen Toast auf uns und alle Vorfahren aus. Ich würde mich freuen.

Fernsehen

Ein Herz und eine Seele, weEin Herz und eine Selle beim TV schauennn es ums Fernsehen geht. 

Der Kleine ist ein begeisterter Zuschauer. Durch seine große Schwester schaut er auch mehr als Isabel in dem Alter. Noch ist er auch bei den Pferde- und Mädchen-Serien voll dabei.

Es ist vorbei

„As time goes by“

Die Zeit geht vorbei. Unsere Kinder werden groß. Sei fünf Jahen betreuen wir Babys und Kleinkinder. Es wird gesäugt, gewickelt, gefüttert, gewiegt und vieles mehr. So langsam beginnt diese Zeit zu enden. Bis zu den Enkeln wird sie auch nicht mehr zurück kommen.

Zwei weitere Schritte sind unternommen. Der Kindersitz hat jetzt keinen Kinder-Hosengurt mehr. Joshua benutzt auch den Dreipunktgurt. Am meisen freut sich Isabel darüber, sie wollte den alten Gurt überhaupt nicht mehr.

Aber auch im Kinderzimmer hat sich was getan. Nachdem Joshua auch bei geöffneten Bett nicht gleich geflüchet ist, haben wir das Bett zum Jugendbett umgebaut. Isabel hat diese Variante nur kurz benutzt bevor sie das Hochbett mit drei bekam. Damit ist das Gitterbett nach fünf Jahren nun endgültig verschwunden.

Nachtrag:

Am ersten Abend unternahm Joshua gleich mehrere Touren. Am Ende holte ich ihn aus Isabels Hochbett. Während die Große schon friedlich schlief erzählte er weiter und rief immer mal wieder in die Nacht hinaus.

27 Jahre Mauerfall

27 Jahre MauerfallKnapp 27 Jahre nach dem Mauerfall stehe ich wieder an der fast gleichen Stelle. Doch diesmal bin nicht alleine auf dem Foto. Meine Tochter Isabel ist mit dabei.

Kaum ein Tag hat mein Leben mehr geprägt als dieser 9. November. Meine Frau, meine Kinder, meine Familie sind dadurch erst möglich geworden. Isabel ist ein Wossie, eine Mischung aus Wessi und Ossi.

So viel hat sich seit damals geändert. Knapp 16 Jahre dieser Zeit lebe ich glücklich mit Conny zusammen, bin 6 Jahre verheiratet  und seit 5 Jahren bin ich Papa.

Das Leben muss man vorwärts leben, aber man kann es nur rückwärts verstehen.

Für das Foto habe ich ein Pärchen um Hilfe gebeten. Die versuchten irgendwie das Brandenburger Tor mit auf das Bild bekommen, bis ich Ihnen den Grund für das Bild erzählte. Es zauberte ein Lächeln auf ihr Gesicht.

 

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Besserwisser

Ich bin so froh, wenn meine Freunde (Familie und Kollegen) ab und zu eine andere Meinung haben als ich.

Das wäre mir ja unheimlich, wenn die immer Recht hätten.

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