Monat: Juli 2017

 

Gestern am Frühstückstisch

Aufräumen auf 3!
Eins – zwei – vier…

Kindermund 2017

Unsere Kleinen sind wieder gut dabei

Joshua hat mal wieder einen Puff in die Windel gedrückt. Mit dem Pullern geht er ja jetzt regelmäßig auf die Toilette. Nur den Puff macht er dort nicht so gerne.

Conny: „Wo gehört der Puff hin?“
Joshua:“In die Toilette!“
Conny: „Warum ist er dann in der Windel?“
Joshua: „Weil ich ein böser Junge bin“

Da hilft auch Conny’s: „Nein, weil du ein fauler Junge bist“ nichts mehr.

Im übrigen bringt Isabel uns übrigens jetzt immer direkt das Wickelzeug, wenn Joshua mal wieder die Windel voll hat und es sie stört.

In Cottbus hat es mit der Puller auch nicht geklappt. Die beiden Kinder sitzen am Boden und spielen. Joshua ohne Windel.

„Oh, jetzt habe ich gepullert“ meint er. Isabel dreht sich, schaut auf die Lache auf dem Boden und sagt: „Da hat er Recht“.

Auch wenn noch nicht alles klappt, der Kleine wird immer größer. Er bekommt immer mehr einen eigenen Willen. Beim letzten Fotoshooting in der Krabbelstube hat er permanent das Gesicht verzogen. Auch wenn trotzdem ein paar gute Fotos gelungen sind, auf dem Gruppenbild sieht man seine Unlust. Aber nicht weil er schlecht drauf war. Nein, beim Verlassen der Krabbelstube sagt er doch glatt: „Ich wollte keine Fotos machen“. Der hat das absichtlich boykottiert.

Mittlerweile will er auch in den anderen Kindergarten. Bei der Fahrt in die Krabbelstube meinte er beim Abbiegen: „Nein. In den anderen Kindergarten!“

Aber auch mit seinem Kumpel Kim kommt es zu lustigen Szenen. Im Urlaub sitzen sie zusammen am Tischende und essen Rührei. Kim nimmt ein Stück in den Mund. Es ist zu heiss. Mit offenen Mund, Rührei auf der Zunge, haucht er: „Zu heiß! zu Heiß“. Joshua dreht sich zu ihm und sagt oberlehrerhaft: „Musst du pusten!“.

Isabel ging es nicht schnell genug. Sie wollte nach dem Abendbrot Fernsehen schauen. Aber erst musste Joshua seinen Pudding aufessen. Also fütterte sie ihn kurzer Hand.
Conny meinte so: „Wenn Isabel sich drum kümmert, können wir auch über ein drittes Kind nachdenken. “ Ich fragte Joshua: „Willst Du noch eine kleine Schwester?“
Und er: „Nein! Isabel ist schon groß!!!“

„Joshua, wer kümmert sich immer um Dich?“ „Mama“
„Wer kocht für Dich?“ „Mama“
„Wer räumt auf für Dich?“ „Mama“
„Wen hast Du lieb?“ „Kimi“
Mein vergeblicher Versuch für Conny ein „Ich liebe Dich“ rauszuholen.

Familien – Logo

Jahrelang war die Frage nach dem Familienlogo ganz einfach.

Conny & Andy oder kurz C&A


Im Lauf der Zeit hat es sich ein wenig verändert

Mit der Geburt von Isabel kam ein neuer Buchstabe hinzu. Aber das Kürzel war schnell gefunden. Wir nahmen Isabel in die Mitte.

Conny + Isabel + Andy = CIA

Aber mit Joshua wuchsen die Möglichkeiten. Immerhin gibt es mit vier Buchstaben 4x3x2 = 24 Möglichkeiten. Und die meisten werden verwendet, aber nichts davon ist wirklich bekannt.

Mein Vorschlag ist ja eine Variation des bekannten LOVE-Schriftzuges. Wir tragen unsere Kinder auf den Schultern.

 

Im Nachhinein stelle ich fest, dass ich bei der Wahl der Kindernamen mehr hätte aufpassen müssen. Also Danielle Gebek und Collin Gebek  hätte ich überaus passend gefunden.

 

Moulin Rouge

Die dramatische Bühne bietet für jeden Geschmack etwas. Von Shakespeare bis zu den Piraten der Karibik. 

Diesmal hatte ich mir ein Musical ausgesucht und war, wie jedesmal, von der Inszenierung sehr angetan. Singen können sie auch und selbst der CanCan hat gut geklappt. Früher wird auch nicht jede Tänzerin das Bein über den Kopf hat schmeissen können.

Trailer

Leider nicht mit der Besetzung, die ich gesehen habe. Die waren live noch besser.

Geschrieben aus .

Welthits auf Hessisch

„Wir hatten zu sechst die Jungsgruppe NimmDas gegründet und ein Lied geschrieben. Aber die anderen wollten nicht Deutsch singen und deshalb sind wir ausgestiegen.“

Was immer ich sag
was immer ich tue
ich mein es anners
Ich will Dich zurück für gut.

 

Ich hatte einen wunderbaren Abend im „Bett“ bei der Verhessung der Welt. Nicht nur, dass wir uns vor Lachen kaum halten konnten, nein, wir lernten auch was dazu. Dass Billy Jean eigentlich Susanne Schmidt heisst, die Stadt des Show Business Neu-Isenburg ist und dass Sting das Rote Licht von Rosemarie Nitribitt besungen hat.

Eine kurze Auswahl von Hits, die aus Hessen kommen und als englische Cover-Versionen weltberühmt geworden sind.

 

 

 

 

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