Monat: April 2016

 

Selfmade

   
Wenn ich keine Apfelschorle bekomme, dann mache ich sie mir selber.

Einfach etwas Wasser mit Apfelmus panschen und fertig. Schon haben wir ein Getränk.

Bääähhhh! Schmeckt ja gar nicht!!!

Letzte Woche hat Joshua von mir richtige Apfelsaftschorle bekommen. Nur einen Schluck. Aber er kam immer und immer und immer wieder. Am Ende war eine halbe Flasche weg. Und er wollte partout kein Wasser mehr trinken, sondern nur noch Apfelsaftschorle.

Clown & Klon

Die Räder abgelegt
Wenn Isabel ihr Fahrrad hinlegt, dann wirft Joshua seines mit Absicht um.

Unsere zwei Kinder in gutes Team. Jeden Morgen fallen sie sich in die Arme, jedes Wiedersehen wird gefeiert. Ja klar, ab und zu  gibt es Streit, aber die meiste Zeit sind sie wie Pech und Schwefel.

Joshua ist in dem Alter, in dem er sich alles bei seiner Schwester abschaut. Egal was sie mach, Joshua macht es nach. Ein kurzer Blick und bei nächster Gelegenheit macht er es. Wenn sie auf dem Balkon im Schlafzimmer stehen, wenn Isabel sich die Haare hochzieht, wenn sie sich auf den Stuhl nach hinten lehnt und kopfüber nach hinten schaut. Ein kurzer Blick von Joshua reicht und er kann es auch. Klappt nicht immer 100% aber meist sehr gut. Er profitiert davon. Puzzeln und andere Fingerfertigkeiten kann er besser als Isabel in dem Alter. Wenn sie am Boden liegt und malt, legt er sich daneben und malt auch.

Sie bringt ihm auch das Aufzug Fahren bei. Wenn beide mit Conny aus der Wohnung gehen, dann laufen beide zum Aufzug vor. Sie fahren dann alleine in den Keller und freuen sich, wenn Conny  die Treppe nehmen muss. Nun, der Kleine wird damit deutlich selbständiger.

Aber nicht nur Sinnvolles macht er nach. Isabel genießt die Aufmerksamkeit und beginnt Blödsinn zu machen. Dann freut sie sich besonders , wenn Joshua das mitmacht.

Clown und Klon halt….

Spielen im Sand
Isabel macht vor. Joshua schaut und macht nach.

Im Supermarkt mit Joshua

Joshua ist beim Einkaufen zur Zeit nicht zu kontrollieren. Wenn etwas nicht nach seinen Kopf geht, schmeißt er sich auf den Boden. Das ist zwar nervig, aber das haben wir im Griff. Da muss man konsequent bleiben.

Das Problem ist seine Lebhaftigkeit. Wenn er einen eigenen Wagen bekommt, dann rennt er los. Hin und her durch alle Gänge. Manchmal mit seiner Schwester, aber auch ohne sie.

Manchmal packt er einfach Dinge in seinen Korb. Das bekommen wir meistens an der Kasse mit, wenn ich haben wir halt was umsonst gekauft. Schlimmer ist es, wenn er wie letzte Woche Dinge aus dem Korb wieder raus nimmt. Und wir dann zu Hause Dinge vermissen, die wir 100% in den Korb getan haben.

Heute habe ich auf ihn aufgepasst. Ruckzuck war er unterwegs. Bevor ich einschreiten konnte, hatte er die Gurke am Flaschenrückgabe-Automaten reingeschoben. Mit den Flaschen darf er das ja, aber  die hatte er ja nicht. Also nahm er die Gurke. Auf dem Weg zurück in den Laden sagte ich bei unseren Nachbarn „Guten Tag“ während zwei freundliche Damen Joshua auf dem Weg nach draussen aufhielten.

In der Naschwaren-Abteilung legte Conny Gummibärchen in den Wagen. Joshua wollte natürlich welche haben.
„Nein, die bekommst Du erst wenn wir an der Kasse waren und die bezahlt sind“

Joshua nahm die Tüte und ging los. Schneller als Conny reagieren konnte stand er an der Kasse. Er hatte seine Gummibärchen auf das Band gelegt und wartete. Die Dame hinter ihm schaute schon irritiert.

Das muss er von seiner Schwester haben -> Im Supermarkt

Es ist jedesmal ein Abenteuer mit dem kleinen Lausbuben Einkaufen zu gehen.

Hochstapler

 Unser Sohn will hoch hinaus. Er stapelt einen Stein über den anderen. Und wenn er mal selber dich zurecht kommt da gibt er Anweisung: „da da der der äh äh“

Das erste Fahrzeug ist fertig, jetzt folgt das zweite. 

Joshua ist krankgeschrieben und wir spielen.  

Hasenfamilie

 

Osten ist vorbei und wir haben Besuch. Auch ein Weihnachtsmann ist geblieben um die Neuankömmlinge zu begrüßen. 

Schlaflos in Walldorf

 

Joshua will heute Abend nicht schlafen. Er ruft und weint und zieht sich den Schlafsack aus. Dann holen wir ihn halt noch mal raus. Er sitzt auf der Couch und guckt den Hühnern in der Fernseh-Doku zu.

Weckst du mich morgen?

ich habe Isabel heute Abend in den Schlaf gestreichelt. Wir haben erzählt, ich habe gestreichelt, und Stück für Stück wurde sie immer müde.

Kurz bevor sie einschläft fragte sie mich: „Weckst du mich morgen früh wieder?“

„na klar, mit einem großen Kuss“

„Das ist schön“ sagt sie und schläft ein.

Sunset in MTK

Wenn ich etwas nach dem Umzug vom Main-Taunus-Kreis nach Mörfelden-Walldorf vermisse, dann sind es die Sonnenuntergänge über den Ausläufern des Taunus.
  

Badesee-Eröffnung

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