Monat: Mai 2017

 

Brückentag

Der Vorteil am Brückentag im Büro ist es, dass man alles ruhiger und relaxter angehen kann. Auch das Mittagessen. 

Ziegenkäse-Burger mit Feigensenf, dazu Süsskartoffel-Fries und ein Himbeer-Erdbeer-Limone Eistee

Der Sommer gefällt mir!

Glückliche Kindheit

3 Generationen

Drei Generationen von Gebek-Männern

Das Bild ist im Sommer 2015 entstanden, auf einem der letzten Ausflüge mit meinem Papa.

Ich habe gerade den Film dazu fertiggestellt und der Soundtrack von Lichtenberg „Oh Du mein schöner Odenwald“ hätte nicht passender sein können.

.. mit werde ich hier  alt,
mit Dir verbringe ich mein Leben..

Genauso verhält es sich mit den zwei wichtigsten Männern in meinem Leben:

  • Joshua: Mit Dir werde ich alt…
  • Papa: Mit Dir verbrachte ich mein bisheriges Leben

Danke!

Geschrieben aus .

Isabel und die Glitzer-Sandale

Vor drei Wochen, an einen warmen Frühlingsabend, lief Isabel alleine unten auf der Spielstraße umher. Das macht sie mittlerweile gerne und oft bekommen wir einen „Grünzeug“-Strauß mit nach oben gebracht. 

So hatte sie auch diesmal was für uns dabei. Wichtiger ab war, was sie nicht mehr hatte. Eine ihrer Glitzer-Sandalen war weg. „Der ist mir einfach vom Fuss gefallen“ meinte sie. 

Conny ging mit ihr zusammen runter. 30 Minuten durchstöberten sie den wild bewachsenen Straßengraben. Jenen Graben, der vielen Hunden als Toilette diente. Kein Wunder, dass Conny begeistert war. Die „Begeisterung“ wuchs als sie trotz aller Suche den Schuh nicht fand. Dabei konnte Isabel den Bereich auf 10 m zwischen den zwei Bäumen eingrenzen. Aber das Gras war zu hoch. Die beiden gaben am Ende auf. Isabel Lieblings-Sandale aus Menorca blieb verschwunden.

Am nächsten Morgen, es war Wochenende, traf ich morgens Isabel auf dem Flur. „Ich habe geträumt, wo ich den Schuh ausgezogen habe. Das war am Baum.“ meinte sie. „Darf ich suchen gehen?“. Und weg war sie. Als ich sie das nächste Mal sah spazierte sie auf Socken mit Schlafanzug durch das feuchte Gras, genau an der Stelle, an der beide am Abend schon gesucht hatten. Ich rief sie hoch, aber sie kam nicht direkt. So gab es zusätzlich zum verschwundenen Schuh noch dicke Luft.

 Diese Woche war die städtischen Gärtner unterwegs. Conny schaute zu und sah, wie der Gärtner beim Mähen in der Nähe des Baumes den Schuh fand, verwunderte schaute und ihn an den Rand legte. Klitschnass, aber unversehrt war der Schuh, als Conny ihn in Sicherheit brachte.

„Genau da wo ich geträumt hatte!“ war der Kommentar von Isabel, die sichtlich erleichtert war.

Ironie an der ganzen Geschichte: Isabel war ursprünglich runtergegangen, weil sie glaubte ihren blauen Slipper unten verloren zu haben. Beim Rausgehen habe ich ihr noch gesagt, dass ich beide Schuhe oben gesehen habe (er tauchte dann unter der Flur-Kommode wieder auf) und sie nicht gehen muss. Ich dachte mir aber: Was soll schon passieren.

Demokratie oder Diktatur der Mehrheit?

Demokratie à la Erdogan:

Drei Wölfe und ein Schaf stimmen gemeinsam ab,
wer gefressen werden soll.

Damit kann ich mich nicht zufrieden geben.

Ich kann mit Trump fühlen

Zum ersten Mal kann ich mich in Trump hineinversetzen. Das kann doch mal passieren, das man etwas zuviel ausplaudert.

Ich habe mich ja auch fast verplappert mit dem Fahrrad, dass Isabel in 2 1/2 Wochen zum Geburtstag bekommt. Nun gut, ich bin auch nur Papa und nicht der Präsident der USA.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-soll-geheiminformationen-an-russen-weitergegeben-haben-a-1147844.html

 

Ich will nicht in die Krabbelstube 

Ich will viel lieber auf dem Balkon spielen.

Joshua stand heute früh fertig ausgerüstet für die Wasserbahn in der Balkontür und schaute traurig drein als ich die Tür schloss.

Seltene historische Bilder

Viele Szenen, Situationen oder Personen auf den Bilder kennt man ja. Und meistens sieht man dazu überall die gleichen Bilder. Hier gibt es mal eine andere Perspektive zu bestaunen.

Joshua lässt reden

Mit den Erzieherinnen in der Krabbelstube redet Joshua nicht. Zumindest nicht, wenn es sich vermeiden lässt. 

Aber manchmal muss man ja reden, wenn man etwas haben will. Aber auch das hat er gelöst. Mittlerweile schickt er andere Kinder hin, die dann sagen „Joshua braucht dieses oder jenes“.

Seine Schwester wäre stolz auf ihn.

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