Monat: Mai 2014

 

In Startposition!!

Jetzt ist es bald soweit. Gestern war die Hebamme da und hat Conny untersucht. Der Burschi ist in  Startposition. Er sitzt perfekt im Bauch. Er hat sich gedreht und ist kein Sterngucker-Kind mehr. Alles ist vorbereitet. Alles? Nein, wir noch nicht. Erstmal sollte Isabels Geburtstag über die Bühne gehen. Den wollen wir mit der Familie in der Lochmühle feieren. Und wenn Burschi dann bis nach dem Kindergeburtstag an Pfingsten warten würde, wäre das auch gut. Alleine schon aus dem Grund, damit später die beiden Geburtstage nicht zu dicht aufeinander folgen. Aber das scheint schon eng zu werden. Auf jeden Fall will er nicht bis zum 19. Juni warten. Schliesslich wird es von Tag zu Tag enger für ihn und er hatte bisher ein großen Spass an Bewegung.

Am 10. Juni hat die Hebamme Dienst. Das könnte passen. Eine Woche nach Isabel, knapp zwei Wochen vor Miriam. Das wäre dann der Wäldchestag. Perfekt!

Der Kinderwagen ist umgebaut. Der Stubenwagen wird heute aufgebaut. Kinderwanne ist gereinigt. Klamotten und Schlafsack liegen bereit. Passende Windeln und falls notwendig Fläschen fehlen noch. Auch mit dem Bettchen kann ich mir Zeit lassen bis zur Elternzeit. Den Antrag und Teilzeitarbeitsvertrag habe ich noch nicht unterschrieben. Aber das wird alles werden.

Geschrieben aus .

Vorbereitungen laufen

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Jetzt dauert es nicht mehr lange. In wenigen Wochen kommt Burschi. Die Vorbereitungen sind im vollen Gange.

Gestern Abend in den Kinderwagen angefangen. Isabel durfte Am Samstag  zum letzten Mal im großen Kinderwagen fahren. Ab sofort gibt es maximal den Buggy. Aber auch der wird erstmal eingestaubt. In Kürze übernimmt Burschi den Kinderwagen. Isabel muss dann laufen, Laufrad, Roller oder Dreirad fahren oder sich auf das Maxiboard stellen. Der Kinderwagen wurde jetzt umgebaut für den Kleinen. Tragetasche, Fußrasten, Fahrtrichtung. Alles, was bei Isabel sich im Laufe der Zeit änderte,   wurde wieder den alten Zustand zurückversetzt. Zurück auf Ausgangsstellung.

Doch eines ist anders am Kinderwagen. Isabel bekommt ein Maxiboard angebaut. Da kann sie stehend mitfahren. Der erste Test im Hausflur hat ihr gefallen. Ob das auf längeren Strecken auch so ist, wird man sehen. Im Moment befürchte ich eher nicht. Gestern wollte sie bei der Europawahl ihr Laufrad nicht nehmen. BUGGY! Der Kompromiss-Vorschlag von Conny war nicht erfolgreich. Mit dem Laufrad hin, mit dem Buggy zurück. Isabel setze sich auf das Laufrad, fuhr durch die ganze Tiefgarage, schob es es die Auffahrt hoch und oben vor der Tür stieg sie in den Buggy um. Auch die angekündigte Drohung, dass wir dann nicht nach der Wahl noch zur Eisdiele gehen würden, brachte sie nicht von ihrem Plan ab. Sie schimpfte zwar, aber am Ende verzichteten wir alle auf unser Eis. Mit Isabels Lauffaulheit und Dickkopf werden wir noch viel Spass haben.

Auch beim Aufbau des Stubenwagens konnte man merken,  dass Isabel die Umstellung noch nicht ganz verkraftet. Sie will das Baby sein. Jetzt stand sie drei Jahre im Mittelpunkt in Kürze wird alles anders. So richtig wollte sie den Stubenwagen nicht abgeben. Die Einzelteile wurden in ihr Spielen mit eingebaut und der Korb dient als Rückzugsmöglichkeit.

 

 

Zappel-Philipp

Ich kann es nicht lassen. Ich kippel immer mit meinem Stuhl. Schon seit meiner Kindheit. Immer wieder. Ich weiß, das ist kein gutes Vorbild. Aber ohne Nachzudenken passiert mir das immer wieder. So auch am Wochenende auf dem Balkon. Wir sassen gerade beim Kaffee auf dem Balkon. Ich habe es gemerkt und Conny hat es gemerkt. Bei zweiten Mal hat sie was gesagt. Und ich „Ja. Ich weiß. Ich höre auf.“

Kurz darauf geht Conny in die Küche. Isabel ganz trocken zu mir: „Jetzt kannst Du“.

Manchmal macht mir das Kind Angst..

Blogs über Kinder

Auch andere Eltern schreiben ihre Erlebnisse in Blogs:
http://networkedblogs.com/X01Gm

Wurstrollen

Irgendwann hat Isabel beim Abendbrot begonnen, eine Gurke in einer Wurstscheibe einzurollen. Das hat am Anfang noch nicht so richtig geklappt. Wir mussten ein bisschen helfen.

„Warum?“ fragten wir erst uns und dann Isabel. „Antje macht das“
„Welche Antje?“
„Die Kita-Antje“

Bei nächster Gelegenheit sprach Conny die Antje in der Kita an. „Ja“, sie rollt ihre Wurst auch immer und „Nein“ bisher hat das Isabel in der Kita noch nie gemacht.

Mal wieder Kindermund

Connie ist für kleine Mädchen verschwunden. Oma Gaby spielt mit Isabel am Puppenhaus. Plötzlich springt Isabel auf und läuft los. „Ich hatte doch einmal eine Mama.“

Assoziations-Spiel

Manchmal kommen Kinder selber auf die besten Ideen. So hat die Isabel damit angefangen: „Ich sage Katze, was sagst Du?“
Dann kann man entweder „Miau“ oder mit einem anderen Tier antworten. „Hund“
„Kuh“
„Pferd“
„Tom“
„Sonnenschein“

Das mag jetzt verwirrend klingen, aber Tom ist der Reiter von dem Pferd Sonnenschein. Nachdem Isabel das Spiel etabliert hatte, hat sie es mit uns sehr lange und ausführlich gespielt. Und ich finde es gut. Es fördert das gesamtheitliche Denken. Was ist mit was verbunden. Wie hat der Papa das jetzt gemeint. Was gehört zu diesem Begriff dazu. Und man muss schnell nachdenken, ob man noch auf etwas neues kommt. Das Spiel gefällt mir.

Und diese Ketten waren bei uns ewig lang, ohne immer wieder das gleiche zu wiederholen. Manchmal, wenn Isabel tatsächlich nichts passende wusste, dann antwortet sie entweder „Tacko“ (das gilt als Joker in allen Lebenslagen) oder lacht laut auf und sagt provozierend was völlig Neues. Dann beginnt eine neue Kette.

Sollten wir mal wieder machen….

Kindermund

„Zieh Deine Socken wieder an. “
„Wenn ich Socken an habe, wird die Haut so alt“
Das Kind hinterlässt ungläubiges Staunen.

Habe ich eine Windel an?

Neulich lag Conny mit Isabel am Boden und spielte. Da trete sich Isabel um: „Habe ich eine Windel an?“

Das fragt sie öfters. Meistens hat sie eine an und lässt dann laufen. In diesem Fall hatte sie aber keine an.

„Musst Du mal aufs Töpfchen?“
„Nein““Ganz sicher nicht. Kommen wir gehen mal“
„NEIN“

„Aber ich sehe doch dass die Mumu drückt.“

Nach einer kurzen Überlegung: „Ich setze mich aufs Laufrad, dann kommt nichts raus.“

Zum Glück setzte sie sich doch aufs Töpfchen und es war danach randvoll.

So schläft meine Tochter

SchlafpositionZum Glück nicht immer. Mittlerweile sind die Gitter ja weg.

Vielleicht hat sie auch nur das Gute-Nacht-Gebet nachgeholt und ist dabei eingeschlafen?

Geschrieben aus .

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