Monat: Oktober 2010

 

Der letzte seiner Art…

Ich werde wohl nie mehr einen neuen Opel Tigra Twintop bekommen. Mein Black Tiger wird der letzte Tigra werden. Denn wie ich erst jetzt mitbekommen habe, wurde die Tigra Twintop Produktion bereits im Sommer 2009 eingestellt. Damit habe ich das geschafft, was ich eigentlich vorhatte. Kurz bevor er eingestellt wird, kaufe ich mir noch einen Neuen. Damit ich den dann lange fahren kann. Ich bin vernarrt in meinen kleinen Flitzer, das ideale Auto für mich. Klein, wendig und OFFEN!! Nach 18 Monaten habe ich jetzt 28.000 Kilometer drauf. Das ist okay und verspricht noch eine lange gemeinsame Fahrzeit. Auch wenn der Weg auf Arbeit jetzt deutlich länger wird und ich mehr Kilometer zurücklege.

Aber wie schnell passieren kann, habe ich von dem alten Tigra noch in Erinnerung. Ein dunkler Dezemberabend und ruckzuck war der vier Jahre alte Wagen mit 78.000 km nur noch Schrott. Also Vorsicht mit dem Black Tiger, das wäre das Ende der Tigra Ärea. Und das will doch keiner…

Das geht uns alle an

Ich will irgendwann, wenn ich diese Welt verlassen muss,  eine Welt zum Leben hinterlassen und keinen Atommüll

Petition gegen die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke (Links & Petitionen haben eine sehr kurze Lebensdauer im Gegensatz zu Atommüll)

Wikipedia zum Tema Radioaktiver Abfall (Besonders die Abschnitte Entsorgung und Gefahren durch Radioaktive Abfälle)

Wie ein Blinddate

Heute abend haben wir unsere erste Eigentümer-Versammlung in unserem neuen Haus.

Ich habe mir darüber vorher keine Gedanken darüber gemacht. Aber irgendwie ist das schon komisch. Heute abend treffen wir zum ersten Mal die Leute, mit denen wir zukünftig in einem Haus leben werden. Deren Marotten und Eigenheiten wir ertragen müssen, genauso wie sie unsere ertragen müssen.

Bisher kennen wir nur das Ehepaar aus dem Erdgeschoss und den Sohn einer Mitbewohnerin aus dem Dachgeschoss. Die waren sehr nett. Dazu hat man noch dann und wann jemanden auf der Baustelle gesehen. Mehr aber nicht.

Auf der Eigentümer-Versammlung sieht man sich jetzt zum ersten Mal richtig. Ich kann ja nicht mal sagen, ob ich jemanden bereits kenne. Vielleicht ist ein Bekannter darunter? Das hat alles ein bisschen was von einem Blinddate. Nur das man hier mit den noch unbekannten Partner bereits verheiratet ist. Nicht auf immer und ewig, aber doch für eine lange Zeit werden wir zumindest die Adresse teilen. Alles ist drin. Von gerade mal den Namen merken bis hin zu tiefen Freundschaften kann sich alles ergeben. Aber ich bin ganz zuversichtlich, dass wir viele nette Miteigentümer haben werden.

Zumindest sagt das der Herr Metz, der als Einziger alle kennt.

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Noch mehr Bilder

Diesmal von der Feier

Mehr Fotos

Das Jahr 2010 dauert noch gut 2,5 Monate. Aber im Rückblick werden wir viel zu erzählen haben. Jetzt haben wir es endlich geschafft, uns die letzten Bilder der Hochzeit von Norbert anzuschauen. Wir möchen sie Euch nicht vorenthalten.

Heute die restlichen Bilder vom Shooting und der Trauung.

Noch eine Woche..

Nächsten Samstag bekommen wir den Schlüssel zu neuen Wohnung. Eine Woche noch. Heute waren wir in Walldorf und haben uns umgeschaut.

Unser Bad ist fast fertig. Dem Fliesenlieger Spatz sind wohl die Fliesen ausgegangen. 17 qm haben nicht gereicht.  Unten an der Wanne und an einer Wand der Dusche fehlen die Fliesen noch. Ich hatte 20 qm überschlagen, aber da wäre viel übrig geblieben. In allen anderen Räumen sind die Fliesen drin. Wir sind zufrieden.

Die ersten Steckdosen sind gesetzt, Schalter sind da und der Sicherungskasten ist eingebaut. Auch der Kleinkram entwickelt sich. Langsam kann man sich vorstellen, dort zu wohnen. Das ist auch notwendig, weil in wenigen Tagen der Umzug ansteht. Bis dahin muss noch viel gemacht werden.

Umzug: Damals und heute

Unsere ersten Kisten sind ja schon gepackt. Wenn etwas im Weg liegt, dann wird es einfach in eine Kiste gepackt und weg ist es.

Die Kisten nahm meine Mutter zum Anlass, von dem Umzug 1970 von Berlin nach Frankfurt zu erzählen. Zu der damaligen Zeit gab es ja noch keine Reiseerleichterungen durch die DDR. Der Umzug selber wurde von einer Spedition vorgenommen, aber die Papier-Arbeit im Vorfeld war enorm. In einem Verzeichnis mit dreifacher Ausführung musste ganz penibel vermerkt werden, was in JEDER Umzugskiste so steckte. Für Bücher und Schallplatten waren die Anforderungen noch höher. Hier musste jedes einzelne Buch und jede Platte mit Künstler, Titel, Verlag etc aufgeführt werden. Diese Listen, sogar in fünffacher Ausfertigung, mussten im Vorfeld abgegeben werden und die DDR konnte die Mitnahme bestimmter Bücher oder Platten verbieten.

Es gab damals keine Computer und Drucker. Man darf nicht vergessen, dass die ganzen Listen mit einer Schreibmaschine mit Durchschlägen erstellt wurden. Ein Haufen Arbeit.Noch schlimmer waren nur die Dias. Hier hätte jedes Dia mit Inhalt in der Liste stehen müssen. Zum Glück waren es nicht soviele, deshalb passten sie in das Fluggepäck.

Da haben wir es heute einfacher. Alles rein in die Kiste und nur das Ziel-Zimmer aussen markieren. Fertig. Nur manchmal, wenn wir mit einigen Sachen doch zu voreilig gewesen sind und sie doch noch benötigt werden, dann wünsche ich mir eine solche Liste…

Unser Haus wird gelb..

Für mich war das eine wichtige Überraschung. Denn das gefällt mir deutlich besser als die Farbgebung an unserem Schwesterhaus eine Straße weiter. Gelb mit weiß wird es genau genommen. Nicht ganz wie auf den Planungsskizzen, aber so passt es gut in die Umgebung.

Wenn wir jetzt auch schon wüßten, wie es innen aussehen soll. Bisher stehen nur die Fliesen fest. Und das war schon ein langer Kampf, besonders die Badfliesen. Aber das passt zu unserem Bad. Da stand ja auch lange Zeit nichts wirklich fest. Nur dass wir alles anders wollenals der Standard. Eine bodengleiche geflieste Dusche, so groß wir möglich. Das stand von Anfang an fest. Aber langsam nimmt auch der Rest im Bad Formen an.  Der Waschbeckenanschluß musste nochmal versetzt werden um 50 cm. Der Sanitär-Installateur hatte von uns einen Plan. Aber er hat nicht gesagt, dass der Plan erst auf die Baustelle kommt, wenn wir dem Angebot zustimmen. Also habend ie Handwerker vor Ort mit dem Standardplan gearbeitet. Zum Glück haben wir es gemerkt. Jetzt passt es.

Wir haben dafür nicht gemerkt, dass die Wand zwischen Küche und Wohnzimmer schief eingebaut wurde. Die Küche ist auf der einen Seite wie geplant 215 cm tief, auf der anderen aber 225. Der Küchen Theis hatte es beim Ausmessen gemerkt. Aber damit können wir leben. Nur der Fliesenleger muss sich was einfallen lassen.

So langsam geht es in den Endspurt um die Auswahl. Der Boden wurde nochmal gekippt und wir fangen neu an zu suchen. Danach gehts wieder an die Tapeten… Langsam wirds Zeit.

In der alten Wohnung haben wir schon begonnen, die Zelte abzubrechen. Das Arbeitszimmer steht schon voll mit gepackten Kartons, die ersten Schränke sind abgebaut. Das Bücherregal muss jetzt gekürzt werden. 256 cm passen nicht in die neue Wohnung. Mehr als 245 cm sollte es nicht haben. Also Kreissäge raus und ab damit.

Es gibt viel zu tun…..

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