Monat: Juli 2012

 

CIA

CIA hat Aussenstelle in Deutschland

Enthüllungen in Mörfelden-Walldorf in der Nähe von Frankfurt

Ohne Wissen der deutschen Geheimdienste Bundesnachrichtendienst, Verfassungsschutz, BKA, GSG9 oder MAD (weder die Organisation noch die im verborgenen arbeitende Zeitung) hat die CIA in Mörfelden-Walldorf eine Aussenstelle eingerichtet. Nach Angaben eines Insiders sollen im Augenblick dort drei Personen aktiv sein, ohne dass er aber genaue Informationen über die Tätigkeiten geben würde.

Die deutschen Geheimdienste konnten aber mithilfe modernster Recherche-Methoden (von Fachleuten Guugel genannt) die ersten Ermittlungserfolge erzielen. Zur Überraschung der deutschen Behörden waren die drei Personen sogar poizeilich gemeldet. Es soll sich um

Conny, Isabel und Andy

handeln, die unter dem Decknamen CIA Gebek eine Familie mitten in Walldorf betreiben.

 

Das schmeckt!!

Die Hamburger bei den Phantoms sind schon lecker. Die schmecken alt und jung!

Geschrieben aus .

Wo ist die Pay-TV Karte?

Vor einigen Wochen, als Isabel mal wieder unsere Medientechnik untersuchte, erregte ein Gegenstand immer wieder ihr Interesse. Die Chip-Karte in dem Internet-TV-Dekoder. Die ragt vorne ein kleines Stück aus dem Gerät und setzt sich auch farblich mit dem weißen Plastik deutlich ab. Die kleinen Finger spielten immer wieder daran rum, aber sie bekam sie nicht zu greifen. Hoch, runter das blöde Ding bewegt sich nicht. Schnell lieߟ sie wieder davon ab und widmete sich dem Lautstärke-Regler, den sie mittlerweile auch bedienen kann. Aber ich hatte bei ihren Bemühungen zugeschaut und sagte zu Conny: „Das dauert nicht mehr lang und wir stehen ohne TV da“.

Letzte Woche kam dann tagsüber m Büro der Anruf: „Andy, die Karte ist weg!“. Isabel hatte unbeaufsichtigt wieder einmal die Medientechnik bedient und als Conny dann den TV einschalten wurde, sah sie nur noch eine Fehlermeldung auf dem Schirm. „Karte nicht vorhanden oder defekt“. Guter Rat ist teuer. Also rief sie erstmal im Büro an. Die anschließende Suche brachte die Karte dann ans Licht. Isabel hatte sie aus dem Dekoder gezogen und anschließend durch Schlitz in die Schublade gesteckt. Nochmal Glück gehabt. Wer weiß wie es beim nächsten Mal ausgeht.

Isabel verlegt mittlerweile gerne Dinge. Vor einiger Zeit, als sie mit ihrem Spielzeug-Wagen als Laufhilfe unterwegs war, sammelte sie schon gerne alles in dem Wagen. Steine vom Balkon, Gegenstände vom Tisch, alles was ihr gefiel verleibte sie sich ein. Aber da wussten wir wenigstens wo wir suchen mussten. Schwieriger wird es wenn sie so wie vor einigen Tagen einen Waschlappen im Töpfe-Rondell  hinterlegt. Oder wie im Urlaub die leeren Pfandflaschen in den Abfalleimer schmeisst. Das findet man dann nur per Zufall.

Schlafpositionen

Wenn Isabel sich Schlafen legt, dann dreht und wendet sie sich, bis sie endlich ihre Position gefunden hat. Manchmal ist das Ergebnis dann zum Schiessen, wenn wir nach ihr schauen. Beim letzten Mal hat sie einfach den Stuhl als Armablage umfunktioniert.

An uns hats nicht gelegen..

Statistisches Bundesamt: Pressemitteilung Nr. 225 vom 02.07.2012: 2011:
Weniger Ge­burten, Sterbe­fälle und Ehe­schlie­ßungen

Dieses Foto zeigt ein Baby (© Vivid Pixels - Fotolia.com)

WIESBADEN – Im Jahr 2011 sind in Deutschland 663 000 Kinder lebend geboren worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 15 000 Kinder weniger als im Jahr 2010 (– 2,2 %).
Im Jahr 2011 starben 852 000 Menschen, gegenüber dem Vorjahr waren das 0,7 % weniger Sterbefälle (2010: 859 000). Wie in allen Jahren seit 1972 starben somit mehr Menschen als Kinder geboren wurden. 2011 lag die Differenz bei rund 190 000, im Jahr 2010 bei 181 000.
Auch die Zahl der Eheschließungen in Deutschland verringerte sich 2011 im Vergleich zum Vorjahr und zwar um 4 000 oder 1,1 % auf 378 000.
Endgültige Ergebnisse liegen voraussichtlich im August 2012 vor.
Quelle http://www.destatis.de

Geburtenrate erreichte 2011 Rekordtief

Familienhilfen vorerst ohne Erfolg
– Der erhoffte Babyboom lässt weiter auf sich warten: Noch nie kamen in der Geschichte der Bundesrepublik so wenig Kinder zur Welt wie 2011 – trotz Kita-Ausbaus, weiterer Ganztagsschulen, Elterngeldes und anderer Familienhilfen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, wurden 2011 rund 663.000 Kinder geboren. Das waren 15.000 weniger als 2010, was einem Rückgang um 2,2 Prozent entspricht. Der bisherige Tiefststand bei den Geburten lag bei 665.000 im Jahr 2009. Rekordjahr war 1961, als in den damals zwei deutschen Staaten mehr als 1,3 Millionen Kinder geboren wurden.
Quelle: Die Welt

Damit wächst unsere Tochter im geburtsschwächsten Jahrgang der Bundesrepublik Deutschland auf. Nie hat es weniger Kinder gegeben. Auch wenn uns das subjektiv durch die Kontakte zu so vielen Eltern auf keinen Fall so vorkommt. Ich sehe überall nur noch Kinder. Wir haben unseren Teil geleistet, damit es nicht noch weniger werden.

Ein geburtsschwacher Jahrgang wird Vor- und Nachteile für Isabel haben. Mit einem bisschen Glück kommt sie in kleine Klassen, hat weniger Konkurrenz bei Job oder Studienplatzsuche und so weiter. Auf der anderen Seite werden aber vielleicht auch Angebote wegfallen, weil nicht genug Kinder gefunden werden für Sportmannschaften, werden Schulen verkleinert oder Studiengänge fallen mangels Nachfrage weg. Jeder Jahrgang hat so seine Vorteile und Probleme. Aber wahrscheinlich wird sie es nicht einfacher oder schwerer haben als wir.

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