Monat: Januar 2016

 

Ortsverschönerung à la Mörfelden-Walldorf.

Plakatwand in Walldorf
Überall bei uns im Ort sind in letzter Zeit solch wunderschönen Plakatwände entstanden. Die werden zweimal im Jahr für die Wahlen benötigt, damit die Politiker ihr Bild verbreiten können.

Der beste Platz für Politiker ist das Wahlplakat. Dort ist er tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen. Loriot

Da gebe ich Loriot recht, aber leider sind diese Wände nach der Wahl nicht entfernt. Die meiste Zeit blickt uns einen tristes Metall an. Und es ja nicht nur hässlich und für den Bürger sinnlos, sondern es kostet ja auch noch der Stadt Geld. Unsere Stadt steht unter dem kommunalen Rettungssschirm und wir bezahlen Wände für Plakatwerbung der Parteien. Welchen Sinn macht das? Mal abgesehen davon in welchem Zustand eine Demokratie ist, wenn man über Plakate Wahlen gewinnen kann….

P.S. Damit die Plakate auch gut sichtbar sind gibt es auch ein Parkverbot davor.

P.P.S. War ein Spass. Das ist Kreuzungsbereich und Parken war dort schon immer verboten.

Wie die Mutter so die Tochter

Die Geschichte unserer Autobatterien ist eine lange schmerzhafte Geschichte mit sehr vielen unliebsamen Überraschungen. Besonders Conny hat da viel beizusteuern.

Als ich heute nach Hause kam, brannte das Licht in „Großem Weißem“. Diesmal hatte Isabel es brennen lassen. Der Apfel fällt halt nicht weit vom Stamm.

Faszination online-Shopping

 Auf der Suche nach einer neuen Trinkflasche 

Reiterspiele..

Reiter-Spielemal anders rum….

Omron 86

 Der erste Taschenrechner von meinem Papa. Also der Erste, den er zu Hause hatte und mit dem ich spielen durfte. Und was ich  auch ausgiebig tat.

Die Anzeige war mit LED und leuchtet so schön blau. Baujahr circa 1975. Leider funktioniert er heute nicht mehr. Haben meine Kinder doch etwas zu früh und etwas zu viel damit gespielt.

http://www.schlepptops.de/wiki/index.php?title=Omron_86_%282%29

Joshua spricht

Im November hat Conny noch ein Video nach Berlin geschickt, weil Joshua zum ersten Mal ein Wort gesagt hat Teddy. Und Isabel und ich waren auf der Cheer WM.

Nun sind es in den letzten Tagen ein paar Worte und Sounds mehr geworden:

  • Alla – nichts mehr da
  • Gnackgnack – Enten
  • düdada – Tatütata
  • Nein – Nein

Besonders Nein ist eigentlich kein Wunder, so oft wie wir es zu ihm sagen…..

Familien-Fotos

Am dritten Advent waren wir bei unserer Fotografin Ina. Schliesslich ist Joshua schon 1 1/2 Jahre alt und das letzte Foto-Shooting war bei der Geburt. Wurde mal Zeit für Fotos zu viert.

Allerdings war der Zeitpunkt nicht so gut. Joshua hatte schon seine Lungenentzündung und musste abends im Krankenhaus bleiben. Auch Isabel war nicht so gut drauf.

Die Foto-Session war sehr anstrengend, aber das Ergebnis dafür sehr gut geworden.

Joshua und die Schuhe

IMG_4240.JPGEines der Dinge, die Joshua schnell erfasst hat, ist das Weggehen. Und dafür braucht man Schuhe. Das hat er verstanden und behalten. Wen man zu ihm sagt: „Schuhe anziehen“ dann läuft er nach vorne zur Kammer und sucht seine Schuhe. Am liebsten die Weißen.  Aber wenn man sagt: „Nein, die anderen.“ dann sucht er auch nach weiteren passenden Schuhen. Und das obwohl er die Stiefel am Anfang gar nicht mochte. Das macht er aber nicht nur für sich. Auch unsere Schuhe kennt er schon lange. Nun gut, ob die blauen Turnschuhe zum Anzug passen? Da kann man unterschiedlicher Meinung sein. Aber er sucht auch gerne weiter, wenn einem das angebotene Paar nicht gefällt.

Wenn er seine Schuhe an hat, dann sucht er auch gerne mal für Isabel Schuhe raus und bringt sie ihr ohne Aufforderung. Denn schliesslich heisst Schuhe anziehen ja auch immer das Geliebte: „Es geht raus“. Aber erst wenn alle fertig sind.

Auch das Wegräumen beim Heimkommen klappt einwandfrei. Während Isabel sie stehen lässt oder nach Aufforderung in die Kammer schmeißt, räumt er seine Schuhe ordentlich ein. Zumindest nach Aufforderung.

Im Moment trägt er auch gerne Flaschen in den Keller. Wenn er eine leere Flasche findet dann bringt er sie weg. Das klappt auch mit den übergebliebenen Bierflaschen vom Vorabend.

Mittlerweile kommuniziert er immer mehr. Paaapaaa, Baaabbaaa, Oooouuuuaaaaa oder Aaaaabei. Natürlich immer noch das beliebte Raaataraaata Ree. Die Anzahl der Töne nimmt zu. Beim Augen, Nase, Ohren, Mund Spiel kommen auch immer bessere Laute über die Lippen. Er brabbelt nun auch viel vor sich hin.

Aber auch ohne Sprechen macht er sich verständig. Aus dem Stehenbleiben und Brüllen wurde langsam ein Zeigen und mittlerweile ein Holen, Zeigen und Knurren. Er holt sich Hilfe, wenn er sie braucht. Wenn er in der Tür steht und mit dem Finger zeigt, dann sollen wir ihm folgen. Er bringt uns schon dorthin, wo er uns braucht.

Der neuste Trick betrifft den Fernseher. Er hat Fernsehen für sich entdeckt. jetzt bringt er die Fernbedienungen an, dreht sich um und zeigt auf den Fernseher. Er weiß was er will.

Geschrieben aus .

Ablösung naht!

  In wenigen Wochen wird der Platz wieder für Osterhasen benötigt. Also muss einer jetzt dran glauben.

Weg ist es

  Das Pfefferkuchenhaus ist abgerissen. Das letzte Stückchen liegt noch da.

Das letzte Stückchen? Nein, kurz vor Toreschluss hat Isabel sich noch Teile auf ihren Naschteller hinüber gerettet.

Und so sah es mal aus: Pfefferkuchenhaus

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