Monat: Januar 2013

 

Wieder was gelernt

Am Vormittag habe ich mit Isabel hinter dem Haus gespielt. Der Winter 2012/2013 hat bisher mit viel Schnee und Kälte gefallen. Wir nutzen das gerne aus und toben im Schnee. Da wird auch mal ein Schneemann gebaut oder eine Schneeballschlacht gemacht.Schliesslich wollen wir im Februar mit den Eltern in den Skiurlaub fahren.

An den Gartenhäuschen und Zaun haben sich viele Eiszapfen gebildet. Isabel schaut sich die an und steckt den ersten in den Mund. Wow. Überraschung. Das ist ja kalt und bietet ein tolles Gefühl auf der Zunge. Also will sie noch einen. Sie versucht sogar selber  das Eis vom Zaun abzukratzen.

Am Ende muss ein Eisszapfen mit hoch genommen werden. Allerdings ist die Verwunderung und das Geschrei gross als dieser langsam in ihrer Hand schmilzt. Wieder was gelernt.

Noch mehr Rutschen..

Am Sonntag waren wir auf dem Indoor-Spielplatz Tiggolino in Mörfelden. Es war voll ohne Ende und der Lärmpegel war schon von weitem zu hören.

Isabel blühte erst gegen Ende richtig auf. Am Anfang bei den vielen Kindern waren die Bobbycars und Autos ihr Hauptinteresse. Und natürlich auch das Trampolin. Gegen Ende hin wurde sie aktiver und wir konnten neue Erfahrungen machen. Drei Rutschen waren neu. Zusammen mit Conny ging es in den Löwenkopf. Durch das Maul hinein klettern und hinten wieder runterrutschen.

Als das dann die meisten Kinder weg waren und es ein wenig ruhiger wurde haben wir die große gelbe Rutsche in Angriff genommen. Da traute sich Conny mit ISabel nicht rauf. Aber der Papa kennt da nichts. Isabel auf den Arm und los. Beim ersten Mal war sie noch vorsichtig. Aber das Rutschen war toll. „Nochmal“ Das war ja klar. Also wieder hoch und nochmal los. Das war ein Spass. Bis zum Ende rutschten wir noch oft von ganz oben.

Beim nächsten Mal greifen wir den ganz großen Turm an.

Izzie putzt..

Izzie beim PutzenSeit kurzem hat Izzie ein neues Hobby. Sie nimmt den Swiffer und wischt die Wohnung. Es ist ja bekannt, dass Kinder alles abschauen. Aber das hat sie besonders gut abgeschaut. Sie kommt mit de langen Stange in alle Ecken der Wohnung und es geht eigentlich auch nichts zu Bruch. Meist geht sie damit sehr gut um. Meist heisst aber nicht immer.

Als ich eben auf der Couch saß wischte Isabel den Flur. Doch plötzlich rannte sie los. icür. Isabel lief vorbei. Doch während sie vorbei lief, senkte sie den Swiffer in ihren Händen. Der Anblick war wie im Comic. Bevor ich was sagen konnte blieb sie mit dem Swiffer hängen. Stop. Der Oberkörper blieb stehen. Doch die Füsse liefen weiter und es kam wie es kommen musste. Isabel alg auf dem Rücken. Zum Glück kann sie sich ja mittlerweile gut abrollen und so ist nichts passiert. Aber lustig sah es schon aus. ich half Isabel auf die Beine, sie schüttelte sich mal kurz, nahm den Swiffer und rannte  weiter.

Mit Pfefferminz bin ich Dein Prinz

Fisherman Friends: Sind sie zu stark, bist Du zu schwach!Kinder naschen gerne. Das hört man immer wieder und das hat man als Erinnerung aus den frühen Jahren mitgenommen. Kinder naschen gerne. Schliesslich können Kinder auch jedes noch so süße Zeug essen und lieben es. Wir würden das gar nicht mehr essen wollen. Viel zu klebrig und pappig süß. Von den Kalorien wollen wir gar nicht erst reden. Isabel mag auch Schokolade und lutscht auch mal einen Lutscher weg. Aber eines unterscheidet sie von anderen Kindern. Isabel steht auf Fisherman Friends. Nicht die ganz harten, aber immerhin die mit Pfefferminz. Die werden bei uns im Haus zahlreich verbraucht und so liegen auch an jeder Ecke welche rum. Die sorgen für einen frischen Atem und lassen einem wirklich gut durchatmen.

Den ersten hat Isabel im Auto gegessen. Dort hat sie ein Tütchen gefunden und aufbekommen. Seit dem will sie immer wieder einen haben. Die Box muss man regelrecht verstecken. Sie sucht und schaut und wenn sie weiß wo sie liegen, dann wird gequengelt. Ausdauernd, laut und aufdringlich.

Das Foto mit den Fisherman habe ich nur machen können, weil ich Isabel mit einem bestochen habe. Sonst hätte sie nicht so friedlich damit gespielt. Wenn ich Pfefferminz habe zum Bestechen, dann bin ich ihr Prinz..

Sind sie zu stark,
bist Du zu schwach.

Demnach scheint unsere Tochter ganz schön tough zu sein. Mal sehen wie das weitergeht.

 

 

 

Aus der frühen Jugend, als Westerhagen noch gut, aber nicht bekannt war…

Kuscheltier?

Izzies KuscheltierWie jedes Kind hat auch unsere Tochter von uns und allen anderen Kuscheltiere ohne Ende geschenkt bekommen.  Wir waren gespannt welches Tier das Rennen um den Titel Lieblingstier machen wird. Die ganze Konkurrenz haben wir ja schon mal in einem eigenen Beitrag vorgestellt.

Im Augenblick hat ein Aussenseiter das Rennen gemacht. Wenn Isabel ihre Flasche im Bettchen abends austrinkt, dann wird das Liebelingstier in den Arm genommen und mit ihm gekuschelt. Liegt es am Fussende des Bettes, dann wird das Trinken unterbrochen und der Liebling gesucht. Wenn Isabel mal nicht schlafen kann und sie nachts im Bett steht,dann hat sie immer diesen Liebling im Arm. Und wenn Conny müde neben dem Bett sitzt, dann reicht Isabel ihren Liebling lächelnd der Mama. Auch wenn sie gerne selber damit spielen würde. Besonders gerne steckt sie ganzen Hände rein und wühlt ihren Liebling von innen auf. Letztens hatte sie sogar ihre Füsse soweit drin stecken, dass Conny beim Mittagsschlaf weder den Liebling entfernen konnte noch Isabel richtig zudecken konnte.

Da fragt man sich doch, wer dieser Aussenseiter ist, der alle Kuscheltiere ausstechen konnte?
Ganz einfach:
Ein Kissen!!!!

Eines aus der rosa Herzen Serie, die wir zur Hochzeit bekommen haben. Das Gute daran ist, dass wir vier davon haben.  Man weiß ja wie wichtig es ist von dem Lieblingstier immer eine Kopie zu haben.

Geschrieben aus .

Zur Feier des Tages

Der 21. Januar ist

Internationaler Jogginghosen-Tag

Wir sind dabei!!!

Internationaler Jogginghosentag 2013

Mehr Infos unter http://www.facebook.com/jogginghosentag?ref=ts&fref=ts

Die große Rutsche

Gestern waren wir in Dreieich im Schwimmbad. Wir testen mal alle Hallenbäder in Reichweite,

Der erste Eindruck ist sehr nett, eher klein und übersichtlich. Für Kleinkinder gibt es zwei große Umkleidekabinen. Die Kassiererin erkennt schnell, das wir zum ersten Mal da sind und gibt uns eine minutenlange Einweisung. 😉

Ein wenig kalt ist das Babybecken, aber es ist ordentlich was los. Schnell beginnt Isabel zu spielen.  Aber irgendwann wird sie von dem gelben Becken angezogen, auf das auch ich schon ein Auge geworfen habe. Die Wasserrutsche.  Und sogar eine Rutsche mit Zeitmessung. Cool. Ich warte nicht lange und lege ein 8.94s Fahrt hin. Aber nicht nur Jugendliche und Erwachsene rutschen hier. Vor mir fährt eine Oma mit ihrer zweijährigen Enkelin. Die ist ganz wild auf die Fahrt und freut sich wie nichts. Nach dem der zweiten Fahrt will Isabel mit. Sie will den Treppenaufgang hoch.

Also nehme ich sie mit. Langsam steigen wir hinauf und warten bis wir dran sind. Vor uns und hinter uns sind einige dabei, die nur wenig älter sind. Als wir dran kommen, setzen wir uns brav hin. Isabel sitzt mehr auf mir drauf als im Wasser und los gehts. Zuerst sehr langsam, aber dan auch schneller. Genaus das macht ihr Spass. Wenn es in den Kurven hochgeht freut sie sich. Mit einem großen Platsch gehts ins Becken. Die Zeit ist egal, aber ISabel hat ihre erste 44,5 m Wasserrutsche erfolgreich bewältigt. Und weil es so viel Spass gemacht hat, gleich nochmal. Diesmal ein bisschen schnell, diesmal vor dem Papa im Wasser. Juchhu!

Aber das war es dann mit den Vater-Tochter-Fahrten. Denn jetzt hat Conny Morgenluft geschnuppert und ab sofort fährt dann das Mama-Tochter-Gespann. Dafür lege ich noch eine 8.09s Fahrt hin (Schneller habe ich an dem Nachmittag nicht gesehen).

Am Ende ging Izzie wieder auf die Krokodilrutsche im Babybecken. Aber da man hier am End leicht mit dem Kopf unter Wasser gerät, musste immer jemand an de Hand dabei sein. Bei der letzten Fahrt kämpfte sie lange mit sich, ob sie es nicht schon alleine kann. Minutenlang ging es vor und wieder zurück, lachen, zögern, Hand ausschlagen, nach vorne legen und wieder zurück. An diesem Tag musste es nochmal die helfende Hand sein, aber der Drang zur Selbständigkeit ist groß. Und auf der 44,5 m Rutsche werden wir noch en paarmal als Hilfe dabei sein dürfen.

 

Geschrieben aus Dreieich, Hesse, Germany.

Angriff der Clonkrieger

Seit einigen Wochen werden wir kopiert. Egal was wir tun, Isabel beobachtet uns genau und versucht alles nachzumachen. Der Clon-Modus ist bei ihr aktiviert. Ab jetzt müssen wir aufpassen was wir tun, denn alle guten und schlechten Angewohnheiten werden aufmerksam verfolgt.

Das Kopieren passt übrigens gut zu unserer Vermutung. Die Chinesen sind ja Weltmeister im Kopieren. Und wir glauben, dass unser Kind mit chinesischen Betriebssystem ausgeliefert wurde. Zumindest klingen alle ihre Laute so. Und wenn ich versuche chinesisch zu reden, schmeisst Isabel sich weg vor Lachen:

„Papa, so geht das doch nicht. Du schmeisst den Satzaufbau durcheinander!“

Dann werden wir mal mühsam das „Deutsche Sprachpaket“ installieren und es später je nach Wunsch und Anforderung um Englisch, Französisch, Spanich oder leitein zu erweitern. Oder man kannvielleicht ja das Chinesisch wieder reaktivieren. Wäre für viele Jobs von Vorteil…

Paypal-Kundenhilfe.de

Gefälschte Paypal-Mails gehen um. Das kann ist klar und leider nicht zu verhindern.

Aber dass diese Mails mit einer deutschen Internet-Adresse paypal-kundenhilfe.de arbeiten kann und die eingetragenen Besitzer der Domain sich nicht postwendend gerichtlich verantworten muss, kann ich nicht verstehen. Ich meine, welcher Privat-Mensch darf denn eine Domain Paypal-Kundenhilfe betreiben, wenn er nicht für Paypal arbeitet. Selbst wenn die Besitzerin unschuldig ist, muss diese für Verwirrung sorgende Domain geschlossen werden. Da ist Paypal und Denic gefordert!

Spielplatz am Sonntag

RutscheSo schönes Wetter, dass muss man ausnutzen. Die Sonne scheint und es kalt, aber noch angenehm. Conny war mit Bügeln beschäftigt, also raus mit Isabel auf den Spielplatz. Und den hatten wir fast für uns alleine.

Schaukeln, Rutschen, Klettern und mit Papa durch den Wald rennen. Besonders da durch, wo nur 90 cm Höhe sind.

Es hat Vorteile, wenn der Spielplatz leer ist. So konnte ich mich gemütlich in die Hängematte legen und Isabel schubste mich an. Wie gemütlich. Die anderen Eltern hätten bestimmt blöd geschaut. Aber man muss doch ausnutzen, wenn die Kinder größer werden und jetzt schon ein paar Dinge beherrschen. Gut, einmal kam sie zu dicht ran und die Hängematte setzte sie auf den Arsch, aber sonst hat sie das gut und ausdauernd mit viel Spass gemacht.

Und natürlich haben wir das auch wie gewohnt richtig rum gemacht. Isabel hat wieder wie wild geschaukelt und vor Freude gejuchtzt und gelacht…..

© 2019: Die Gebeks 50° Nord | KABBO Theme by: D5 Creation | Powered by: WordPress